VAUDE Simplon Team

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Dany im Interview

  • Spätestens bei den Olympischen Sommerspielen 2016 will der Dornbirner Spitzen- Mountainbiker und Crosser Daniel Geismayr an den Start gehen. Zuvor tritt der erst 20- jährige (feiert am 28. August seinen 21. Jubeltag) HTL- Schüler bei der MTB- Marathon Weltmeisterschaft der Elite und Profis in die Pedale. Erst sehr spät verschrieb sich Geismayr dem Mountainbikesport, aber dafür um so steiler ist bislang seine Erfolgsgeschichte.
  • Wie sieht der Rückblick der bisherigen Traumkarriere aus?
  • GEISMAYR: Es waren einige große sportliche Höchstleistungen schon dabei, sowohl auf nationaler- als auch bei internationalen Einsätzen. Die guten Platzierungen in der österreichischen und weltweiten Rangliste sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings darf man sich noch lange nicht zur Ruhe begeben und muss sich ständig weiterentwickeln.
  • Wie verläuft diese Saison?
  • GEISMAYR: Der österreichische Vizetitel in der Steiermark über 80 Kilometer war schon ein Highlight. Die Goldmedaille wurde nur ganz knapp verpasst, es fehlte nur das nötige Quäntchen Glück auf das oberste Podest. Im Weltcup standen erstmals Teilnahmen an der Tagesordnung. Auch die starken Vorstellungen bei diversen internationalen Topevents waren ein Beweis meiner Stärke.
  • Welche Platzierung bei der MTB- WM gilt als zufriedenstellend?
  • GEISMAYR: Ein Rang unter den besten dreißig der Weltspitze wäre schon eine Riesensache, aber auch durchaus drin. Diesem Höhepunkt wird in den nächsten Tagen alles untergeordnet.
  • Was fehlt noch zur weltweiten Spitze?
  • GEISMAYR: Eigentlich fehlt gar nicht mehr viel, aber die finanziellen Möglichkeiten lassen es oft nicht zu bei WC- Rennen oder äußerst stark besetzten Veranstaltungen auf anderen Kontinenten daran teilzunehmen. Das Wichtigste in den nächsten Jahren ist die Etablierung in der europäischen und weltweiten Spitze.
  • Sind die Trainingsbedingungen in Ordnung?
  • GEISMAYR: Zusammen mit meinen beiden Trainern Helmut Dollinger und Martin Salzmann gibt es im Olympiastützpunkt Dornbirn optimale Bedingungen und 30 Stunden pro Woche wird hart am Feinschliff und an der Leistungssteigerung gearbeitet.
  • Quelle: http://dornbirn.vol.at/news/tp:meinegemeinde:dornbirn/artikel/mountainbiker-schnell-unterwegs/cn/news-20100726-02350212

UCI XCM Weltmeisterschaft

Vier VAUDE Simplon Biker dürfen zur WM

Toller Erfolg für die Mountainbike Equipe vom Bodensee. Gleich vier Fahrer aus dem VAUDE Simplon Team wurden für die Mountainbike Marathon Weltmeisterschaft am 8. August in Sankt Wendel (Saarland) nominiert.

So werden Alexa Hüni, Markus Kaufmann und voraussichtlich auch Martin Kiechle, bei dem der Start auf Grund einer Sturzverletzung noch mit einem Fragezeichen versehen ist, am zweiten August Wochenenden im Trikot der deutschen Nationalmannschaft bei der MTB Marathon Weltmeisterschaft an den Start gehen. Und Daniel Geismayr aus Vorarlberg wird für dieses Highlight sein oranges VAUDE Simplon Trikot gegen jenes der österreichischen Nationalmannschaft eintauschen. Somit stellt das VAUDE Simplon Team vier Biker zur Weltmeisterschaft – ein toller Erfolg für das gesamte Team.

Am 8. August heißt es dann also Daumen drücken, wenn im Saarland auf über 107 Kilometer und 2.556 Höhenmeter der Startschuss zum diesjährigen MTB Marathon WM Rennen fällt.

CRAFT BIKE Transalp

CRAFT BIKE Transalp

Markus “Brazzo” Kaufmann & Matthias “Matze” Bettinger vertreten bei der diesjährigen CRAFT BIKE Transalp von Füssen nach Riva die Teamfarben.

Ergebnisse:

overall ranking nach 8. Etappen: 7.
Gesamtfahrzeit 27:45.08,9

8. Etappe: 5.
7. Etappe: 6.
6. Etappe: 9.
5. Etappe: 10.
4. Etappe: 9. Gesamtfahrzeit 13:17.05,1
3. Etappe: 8.
2. Etappe: 9.
1. Etappe: 6.

Salzkammergut Trophy Bad Goisern

120 Km 3900 Hm

  1. Urs Huber (SUI)
  2. Jan Hruska (CZE)
  3. Roman Rametsteiner (AUT)
  4. Andi Strobel (GER)
  5. Michael Binder (AUT)
  6. Thomas Strobel (AUT)

Fast 4000 Höhenmeter bei der starken Konkurrenz, na da habe ich mir nicht so viel ausgerechnet. Deshalb war ich sehr froh, das der schweizer Favorit Urs Huber nicht gleich von Anfang an Ernst gemacht hat, so konnte ich mich die erste Hälfte des Rennens zusammen mit den fünf Kollegen in einer Gruppe halten. Die spätere Attacke von Huber hat mich reichlich wenig interessiert, da ich bei der Hitze ankommen wollte und bis ins Ziel mussten wir da auch noch fast 2500 Höhenmeter zurücklegen. Also war ich gleich mal Letzter der Führungsgruppe. Die beiden Österreicher Strobel und Binder habe ich mir dann am letzten Anstieg noch geholt, obwohl ich gar nicht mehr damit gerechnet habe. Irgendwie lief es am Ende unglaublich gut, obwohl die Gräten schon ganz schön schmerzten. Den Dritten konnte ich mir aber leider nicht mehr schnappen, der war dann doch zu schnell.

Sieg für Rupi auf der 75 Kilometer Strecke

Rupi hatte sich noch kurz vor dem Start von der 119km Strecke auf die 75km Strecke umgemeldet, und diese Entscheidung war genau richtig. Andi wurde starker 4. auf der langen Runde und schrammte nur ganz knapp am Podium vorbei. Er hat sich dabei das Rennen optimal eingeteilt und zum Schluss noch einige Fahrer eingesammelt, die in der Hitze zu schnell losgefahren waren.

Rupi bestritt die neue 75km Strecke. Schon am ersten Anstieg konnte er sich leicht absetzen, am extrem steilen Anstieg zum Salzberg schloss dann Thomas Wallner nochmal auf. Doch schon am nächsten Anstieg musste er wieder abreißen lassen und Rupi konnte den Vorsprung bis über die nächsten zwei Berge ins Ziel retten.

Top Ten in Albstadt für Markus und Martin

Heiße Temperaturen und ein hochkarätiges Starterfeld beim Albstadt Bike Marathon versprachen ein spannendes Rennen am Samstag auf der Schwäbischen Alb. Von Beginn an wurde ordentlich Tempo gemacht und das Spitzenfeld reduzierte sich zusehends. Neun Fahrer blieben nach der heißen Anfangsphase übrig. Mit dabei Markus, Martin und nur wenig dahinter Rupi. Am berühhmten Wiesenanstieg “Schanze” jedoch musste Markus feststellen, dass sein Hinterrad an Luft verliert - anhalten und nachpumpen war angesagt. Damit war die Spitzengruppe für ihn leider weg, dennoch verlor er nicht die Moral und kämpfte sich die letzten 30 Kilometer auf einem respektablen 8. Rang alleine ins Ziel.

Markus 8.
Martin 9.
Rupi 12.